Prozessanalyse – aber wie?

Die Prozess-Analyse gehört in jedem Unternehmen zum Tagesgeschäft. Sollte zumindest. Denn: Funktionieren sie nicht richtig, gehen Vorteile verloren. Prozesse müssen fortwährend angepasst und perfektioniert werden. Ein Monitoring hilft, Prozesse in ihrem Wirkungsgrad zu überwachen, weil kein Prozess von Natur aus stabil ist. Das kann unterschiedliche Gründe haben, beispielsweise die betriebliche Digitalisierung, neue Produkte oder neue Maschinen. 

Wie sollte die Vorgehensweise bei einer Prozessanalyse sein?

Das ständige Kontrollieren und Analysieren der eigenen Prozesse ist sehr wichtig. In nur vier Schritten können Prozesse analysiert werden.

Welches sind die zwei häufigsten Methoden für die Prozessanalyse?

  • SWOT-Analyse
  • Ishikawa-Diagramm

Vor- & Nachteile der Methoden

#1 Swot-Analyse

Vorteile

  • Einfach zu erfassen
  • umfassende Analyse interner wie externer Einflussfaktoren
  • entsteht in einem Diskussionsprozess

Nachteile

  • lediglich eine Momentaufnahme
  • Unternehmen und Umfeld sind immer dynamisch
  • die Analyse gibt häufig subjektive Meinung wieder
  • externe Faktoren können selten vollständig analysiert werden
  • es können nicht immer alle Faktoren in der Analyse erfasst werden
#2 Ishikawa-Diagramm

Vorteile

  • eignet sich für ein klassisches Brainstorming
  • jedes Teammitglied darf sich einbringen
  • schnelle Ergebnisse auf Grund der Gruppendynamik
  • vereinfacht das Problem
  • fördert die Kreativität

Nachteile

  • dynamische Ereignisse werden nicht berücksichtigt
  • keine komplexe Darstellung möglich
  • liefert keine Lösungen
  • visualisiert nur Ursachen

Beide Methoden sind unter zwei unter vielen. Hier finden Sie mehr zu Optimierungstechniken und zur zum Zusammenhang zwischen Prozessdokumentation und Wissensmanagement

Tipp für den öffentlichen Sektor:

Den Zusammenhang zwischen Wissensmanagement und öffentlichen Sektor erläutern wir ausführlich auf unserer speziellen Seite für die öffentliche Verwaltung und kommunale Betriebe. 

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