Warum 5 Mitglieder für Projekte ideal sind

Komplexe Aufgaben und Projekte erfordern Wissen und Erfahrungen von Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Sobald mehrere Menschen zur Lösung einer Aufgabe zusammenarbeiten, stellt sich die Frage nach der richtigen Teamgröße – 5 Mitglieder sind ideal!

Je mehr Menschen zusammenarbeiten, desto vielschichtiger wird die Kommunikation. Teamarbeit hat den Zweck, verschiedene Meinungen und Sichtweisen in die Erarbeitung der optimalen Lösung einfließen zu lassen. Ein zu großes Team birgt jedoch die Gefahr, sich durch Meinungsverschiedenheiten im Kreis zu drehen. Und auch die Informationswege werden mit jeder weiteren Person komplexer.

Je kleiner die Gruppe, desto besser der Austausch

In großen Teams geht viel Zeit für Abstimmungen verloren. Gibt es bei drei Mitgliedern noch drei Verständigungs­wege, so sind es bei fünf Mitgliedern schon 10. Mit der steigenden Zahl an Mitgliedern nimmt die Anzahl der Kommunikationswege um ein Vielfaches zu. Mehr als fünf Personen sollten daher nicht gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Meetings mit fünf Teilnehmern sind nicht nur einfacher zu organisieren – ein konstruktiver Austausch ist auch einfacher möglich als bei 10 Teilnehmern und mehr. Zudem ist die Aufgabenverteilung in kleineren Gruppen leichter. Die Rollen und Verantwortungen sind überschaubarer, klarer und somit ausgewogener.

Die-richtige-Teamgroesse
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Unsere Übersicht “Aufgabenverteilung Projekte” können Sie sofort im Arbeitsalltag für Ihre Projekte einsetzen. Kompakt für Sie zusammengestellt auf einer A4-Seite zum Ausdruck.

Grosse Aufgaben aufteilen

Nicht jede Aufgabe kann von lediglich fünf Personen durchgeführt werden. Deshalb sollten Großprojekte in kleinere zerlegt und aufgeteilt werden. Eine konkrete Zielformulierung für jedes Teilprojekt ist dabei zwingend notwendig. Die Abstimmung zwischen den Gruppen muss klar abgegrenzt und auf wenige Mitarbeiter aufgeteilt werden. Auch für Teilprojekte sollten nicht mehr als fünf Teammitglieder gewählt werden.

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Teamarbeit mit WBI

Durch die Erfassung aller wichtigen Erkenntnisse in Wissensdokumenten erleichtert WBI das gemeinsame Arbeiten in Projekten. Meilensteine und Verantwortungen können über WiDoks für alle sichtbar dargestellt und verteilt werden. Wesentliche Entscheidungen aus Besprechungen, aktuelle Probleme und die möglichen oder bereits umgesetzten Lösungen werden mit WBI erfasst. Die Projektgruppen haben im Wissensmanagement System jederzeit und ortsunabhängig darauf Zugriff. So bekommen bei Meetings auch abwesende Mitglieder Einblick in den aktuellen Projektstand. Durch die Arbeit mit WiDoks bleibt nicht nur das Team informiert, sondern auch Führungskräfte können sich jederzeit einen guten Überblick zum aktuellen Stand in den Projektgruppen verschaffen.

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